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Galliker-Power für die Liberale-Zukunft

Am Montagabend, 19. Mai 2014, besuchten rund 40 Jugendliche die Firma Galliker Transport AG in Altishofen. Nach einer spannenden Führung durch CEO Peter Galliker wurde bei der anschliessenden Podiumsdiskussion intensiv über die nationale und internationale Verkehrspolitik diskutiert. Die Luzerner-Liberalen setzten weiter auf den Nachwuchs und geben die Möglichkeit mit der Wirtschaft in Kontakt zu kommen.

Die Jungfreisinnigen Kanton Luzern in Zusammenarbeit mit der FDP.Die Liberalen Luzern lancierten mit dem Ressortverantwortlichen Adrian Ruch (Geuensee) das Projekt „Liberale-Zukunft“. Ziel ist es, dass junge Persönlichkeiten ungezwungen an die Politik und die Luzerner Wirtschaft herangeführt werden. „Der fünfte Anlass war erneut ein voller Erfolg, was die Besucherzahl beweist“, meinte Ruch.

Galliker Transport AG, ein Familienunternehmen durch und durch

Peter Galliker, CEO der Firma Galliker Transport AG begrüsste die rund 40 Jugendlichen im Logistikcenter 3. Nach einem Begrüssungsapéro stellte Peter Galliker die Firma, welche heute in der dritten Generation geführt wird, vor. Die Anwesenden konnten während seinen Erläuterungen und dem darauffolgenden Firmenfilm erfahren, dass die Firma Galliker Transport AG bereits 1965 die ersten Autotransporte für die Firma Volvo durchführen konnte und dadurch zu einer Europaweit tätigen Firma wuchs.
„Imposant was die Familie Galliker in den vergangenen Jahren mit viel Mut, Herzblut und Pionierarbeit aufgebaut hat“, sagte FDP-Kantonsrat Damian Müller nach dem eindrücklichen Rundgang durch das Logistikcenter.

Infrastruktur für die Logistik

Bei der anschliessenden Podiumsdiskussion zwischen Peter Galliker und dem Nebikoner Gemeindeammann und Kantonsrat Erich Leuenberger wurde intensiv diskutiert. Adrian Ruch führte das Podium, bei welchem die Infrastrukturanliegen der Logistik und Transportindustrie beleuchtet wurde. Erich Leuenberger zeigte auf, welche Mittel die Gemeinde, der Kanton und der Bund aufwenden muss, damit keine der Beiden auf der Strecke bleibt. Peter Galliker zeigte auf, dass die Transportbranche im internationalen Vergleich auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen ist. „Die LSVA und Mineralölabgaben zwingen uns die Lastwagen innerhalb von acht Jahren abzuschreiben. Mitbewerber aus dem Ausland können diesbezüglich anders kalkulieren“, sagte Peter Galliker und fügte an: „Es ist anzustreben, dass der Bund die Erträge aus LSVA und Mineralölsteuern zweckgebunden in den Strassenverkehr investiert“.

Erich Leuenberger zeigte auf, dass die kantonalen Ausgaben für den Strassenbau und Unterhalt beschränkt sind und die Projekte in drei Klassen nach Prioritäten aufgeteilt werden.
In der Diskussion wurde deutlich, dass die Firma Galliker nicht nur in Transport und Logistik innovativ ist, so werden die Lastwagen mit Regenwasser gewaschen und auf allen neuen Gebäuden wurden Solaranlagen installiert, welche gleichzeitig als Hagelschutz für die darunter befindenden Fahrzeuge dient.

RT @Hilliminator: Schon gesehen, Anfang Mai – noch vor dem Hilliminator – starten die Mittwochabend Rennen von Swiss Cycling Luzern. Im Mai…

Adrian Ruch Adrian Ruch